Über uns   

Wie die Jungfrau zum Kind ... 

Durch einen Bekannten, der eines Tages auf die Idee kam, sich für eine Deutsche Dogge zu interessieren, wurde auch ich mit dieser imposanten Erscheinung konfrontiert. Die erste Begegnung war bei einem Züchter. Es waren wunderschöne, aber auch sehr große, respekteinflößende Erscheinungen. Wenn ich ehrlich bin - ich war froh, daß sie im Zwinger waren und ein Zaun zwischen uns war. Der Eindruck, den diese Tiere bei mir hinterlassen hatten, war anscheinend doch so groß, daß ich eines Tages hinter einem Auto herfuhr, aus dessen Heckscheibe ein großer schwarzer Kopf herausschaute. Der Fahrer fuhr in ein nahegelegenes Waldstück zum Spaziergang. Es war eine noch junge, jedoch für mein damaliges Verständnis auch  s e h r   große schwarze Hündin. Der Besitzer ermutigte mich - vergeblich - auszusteigen. Die "Bedenken" und das mulmige Gefühl im Magen waren stärker. Die Unterhaltung erfolgte durch das halb geöffnete Fenster. 

Eines Tages klingelte es an der Haustür. Mein Bekannter mit Ehefrau und einem befreundeten Ehepaar. Der Aufforderung hereinzukommen "konnten" sie nicht folgen - sie hätten noch zwei Babys im Auto. Diese Babys sahen allerdings etwas anders aus als die Babys, die ich kannte. Das eine Baby war schwarz
und weiblich, das anderes weiß-schwarz gefleckt und männlich.

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